Die Steine am Hexentanzplatz

THALE_VVZ_CMY
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Ute Fuhrmann, Rainer Vogt

 

Die Steine am Hexentanzplatz

 

224 Seiten

65 Farb-, 12 Schwarzweiß-Fotos, 19 Abbildungen

Broschur

17 x 24 cm

14,80 EUR

ISBN 3-89923-116-3

 

 

Roßtrappe, Hexentanzplatz, Bodetal - wer kennt sie nicht? Aber was weiß man wirklich über die sagenhafte Landschaft rings um die Stadt Thale, wo es so viele Hexen und Teufel gibt? Oft scheitert schon der Versuch, die bekannte Sage von der Roßtrappe einigermaßen zusammenzubringen.

Dieses Buch hilft dabei. Es erzählt und erklärt aber nicht nur spannend und unterhaltsam bekannte und unbekannte Sagen von Hexen, Teufeln, Zwergen, Riesen und anderen Harzbewohnern. Mindestens genauso interessant berichtet es ausführlich von einem sehr alten Kloster, vergessenen Burgen, versunkenen Orten, geheimnisvollen Gräbern und Quellen, Theaterträumen, erstaunlichen Dampfmaschinen, Kohle, Eisen, Salz und vielem mehr in der Umgebung von Thale. Dabei vergißt es auch die Menschen nicht, die die Zeit, in der sie lebten, auf ganz unterschiedliche Weise widerspiegelten - literarisch, romantisch, erfinderisch oder einfach nur kauzig. Auch durch sie wurde diese Gegend geprägt.

Das Buch bietet sich nicht zuletzt durch genaue Wegbeschreibungen als Führer zu all den Orten an, von denen es dem Leser erzählt. Und wer dann selbst noch weiterforschen will, der wird sicher in den umfangreichen Literaturangaben fündig werden.

Stalingrad

Stalingrad II VVZ CMYK
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Karl-Ludwig Schober

Stalingrad

Befreiung in Gefangenschaft

 

3. Auflage

 

256 Seiten

Broschur

14,8 x 21 cm

16,80 EUR

ISBN 978-3-932863-02-8

 

 

 

Karl-Ludwig Schober (1912-1999), renommierter Arzt, Fachbuchautor, Universitätsprofessor und Klinikdirektor, erinnert sich seiner Jahre im Sanitätsdienst der deutschen Wehrmacht und seiner grausamen, schuldverstrickten, langen Odyssee nach Hause. Er protokolliert auf eindringliche Weise, wie ihn ein sinnloser Krieg durch das weite russische Land getrieben hat. Als Arzt konnte er auch unter unmenschlichen Voraussetzungen nicht aufgeben, praktisch helfen zu wollen. Als Soldat aber musste er zusehen, wie sein Berufsethos oft zum Scheitern verurteilt war. Darüber hat er Tagebuch geführt: ganz nah an den Fakten, präzise und doch poetisch. Mit dem Blick eines Wissenschaftlers wird hier ein deutsches Trauma und die Befreiung daraus verarbeitet.


SF