Tangermünde - 1000 Jahre Geschichte

978-3-89923-217-2
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Sigrid Brückner (Hrsg.)

Tangermünde

1000 Jahre Geschichte

 

544 Seiten

347 farbige und 316 Schwarz-Weiß-Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

17 x 25 cm

24,80 EUR

ISBN 978-3-89923-217-2

 

Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier, wo der Tanger in die Elbe mündet, Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, ließ die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet.

Literarischen Ruhm hingegen erlangte Tangermünde aufgrund einer Katastrophe: 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle.

1933 wurde die Einweihung der Autostraßenbrücke über die Elbe zum Anlass genommen, eine Tausendjahr-Propaganda-Feier zu veranstalten. Im April 1945 kämpfte die 12. Armee (Armee Wenck) an der bereits wieder zerstörten Brücke ...

Tausend Jahre Tangermünde: Das ist eine spannende Abfolge von Glanzzeit und Niedergang, von Reichtum und Armut und immer wieder gelungenem Neuanfang. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte, von der in diesem Buch facettenreich und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft erzählt wird.

 

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2006

JAHRBUCH HALLE 2006 VVZ
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im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

304 Seiten
118 Abbildungen
Broschur
16 x 24 cm
12,80 EUR
ISBN 978-3-89923-133-5

 

 

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte hat sich in nur kurzer Zeit von den ersten Überlegungen und Ideen im Jahre 2002 bis heute zum zentralen, regelmäßig erscheinenden und epocheübergreifenden Publikationsort für die Historie der zweitgrößten Stadt Sachsen-Anhalts entwickelt. Es wird dabei nicht nur in Halle, sondern auch darüber hinaus in Deutschland rezipiert. Mit seiner breit angelegten Struktur aus wissenschaftlichen Aufsätzen, Quellenpräsentationen, Darstellungen zur Geschichte von Straßen, Plätzen und Denkmälern in der Stadt, Arbeitsberichten, der Rubrik zu den Jubiläen und einem Teil mit Tagungsberichten und Rezensionen spiegelt es die ganze Breite stadtgeschichtlicher Forschungen und Aktivitäten wider. Das Jahrbuch steht so in der Mitte eines Kommunikationsfeldes unterschiedlichster Personen und Institutionen, deren Wege hier zusammenführen: Es dokumentiert geleistete Arbeiten und gibt Anregungen für künftige Forschungen. Und es soll sich gleichsam zu einem kontinuierlich wachsenden Wissensspeicher entwickeln.

Der hier vorliegende vierte Band des Jahrbuchs wird im 1200-jährigen Jubiläumsjahr der Stadt Halle in erweitertem Umfang präsentiert. Als besondere Bereicherung darf dabei der Aufsatz über das Wirken der hallischen Ehrenbürger gelten, der in Folge des Stadtjubiläums und auf Initiative des Stadtrates zustande kam.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2005

HAL StGE VVZ 2005
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2005

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

208 Seiten

36 Fotos, 28 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-111-3

ISSN 1612-8192

 

 

Am unmittelbaren Vorabend des 1200-jährigen Jubiläums der urkundlichen Ersterwähnung Halles und des damit verbundenen Festjahres wird der dritte Band des Jahrbuches für hallische Stadtgeschichte vorgelegt. Die darin behandelten Themen repräsentieren das breite Spektrum stadtgeschichtlicher Forschungen - so, wie es sich für den bewussten, kritischen und auch stolzen Umgang mit der Geschichte der Stadt gehört. Im Reigen der Aufsätze stehen die Ausgrabungen auf dem Marktplatz der Saalestadt chronologisch am Anfang. Das späte Mittelalter ist mit neuen Erkenntnissen zu den zentralen historischen Pfarrgemeinden Halles, St. Gertruden und St. Marien, vertreten. An der Schwelle zur Zeitgeschichte ist der wichtige Beitrag über die Juden im Wirtschaftsleben Halles angesiedelt. Dem 60. Jahrestag des Kriegsendes sind zwei Darstellungen gewidmet, die allein schon wegen ihrer unterschiedlichen Betrachtungsweise und Wertungen hoch interessant sind. Den Band bereichern wiederum quellenkundliche Kurzberichte, Betrachtungen zu bemerkenswerten Persönlichkeiten, zumeist anlässlich ihrer runden Geburts- oder Todestage, sowie Tagungsberichte und Rezensionen.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2004

HAL SG 2004 VVZ
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2004

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

208 Seiten

75 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-088-8

ISSN 1612-8192

 

 

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte kann auch Dank der Bemühungen von Herrn Stadtarchivar Ralf Jacob in seinem zweiten Band präsentiert werden. Er enthält eine Reihe interessanter Aufsätze, deren Inhalte diesmal von der ersten urkundlichen Erwähnung Halles im Jahre 806, über die Geschichte des Modernen Theaters als eines der führenden Varietés Halles, den Hansering mit seinen Denkmalen als hallische Prachtmeile, bis hin zum Stadtgottesacker mit seinen Inschriften als familien- und sozialgeschichtliche Quellen reichen. Aktuellen Jubiläen widmen sich die Beiträge zur Geschichte der 450 Jahre alten Marktkirche sowie den hallischen Persönlichkeiten Christian Wolff und dem Jahrhundert der Aufklärung, Paul Thiersch, dem Begründer der hallischen Kunstschule, August Hermann Niemeyer, dem Politiker, Pädagogen und Stadtbürger zum 250. Geburtstag, Melchor Kling, dem Lehrer und Praktiker des Rechts, und Johanne Christine Louise Bergener, die in ihrem Wirken für die sozial Benachteiligten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts dem Leser näher gebracht wird. Eine wirtschaftsgeschichtliche Quellenstudie zu dem in der Weimarer Republik vorgefallenen Stadtbankskandal ergänzt in willkommener Weise den Gehalt des Jahrbuches. Neue Einsichten in die Geschichte des Hanserings machen auf die Relevanz einer bekannten Straße in der Stadttopographie aufmerksam. Arbeits- und Tagungsberichte sowie Rezensionen runden den Band ab.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2003

HAL SG 2003 VVZ
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2003

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

160 Seiten

65 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-044-4

ISSN 1612-8192

 

 

Der Inhalt des ausführlich bebilderten Jahrbuchs reicht von wissenschaftlichen Aufsätzen über Quellentexte bis hin zu Miszellen und Rezensionen. Entdecken Sie in diesem Band mit Hans Wittwer den Architekten des gläsernen Restaurants am Flughafen Halle/Leipzig, machen Sie einen Exkurs in die konfliktgeladene Sozialgeschichte unserer Stadt zu Beginn des 19. Jahrhunderts, lernen Sie die wechselvolle Geschichte des vor 75 Jahren begründeten Laternenfestes kennen oder lesen Sie den mit viel Hintergrundwissen verfaßten Bericht des Magistrats-Obersekretärs Emil Schachtzabel zur städtebaulichen Entwicklung der Stadt zwischen 1881 und 1920.

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte will breiteste Leserkreise ansprechen und soll gleichzeitig anregen - zum Lesen, zum Blättern, zum Weiterdenken und zum Mitarbeiten. Wir stellen uns vor, daß sich das Jahrbuch zu einem Kommunikationsforum über Fragen der hallischen Stadtgeschichte entwickelt und es auf diese Weise die Vielfalt sowohl der Geschichte der Stadt als auch der damit befaßten Arbeiten auf anschauliche Weise zu präsentieren vermag.

Das Jahrbuch ist auf Initiative des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. entstanden. In seinem Auftrag wird es von Stadtarchivar Ralf Jacob herausgegeben.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008

978-3-89923-214-1
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008

 

Herausgegeben von Ralf Jacob

 

192 Seiten

64 Abbildungen

Broschur, Schutzumschlag

16 X 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-214-1

 

Die Erforschung der hallischen Stadtgeschichte wurde in den vergangenen Jahren erheblich intensiviert. Die Anzahl derjenigen, die sich mit der Historie der Saalestadt befassen, nimmt stetig zu. Universitäre und andere wissenschaftliche Einrichtungen engagieren sich ebenso wie Museen, Archive, Vereine und kompetente Einzelpersonen. Es hat sich ein funktionierendes Netzwerk der Stadtgeschichtsforschung herausgebildet.

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008 präsentiert wieder einige wichtige Beiträge der Forschenden, die sich auf fachlich grundierter Basis an eine breite Öffentlichkeit wenden.

Der Band vereint u. a. Aufsätze zur Neuen (Alten) Promenade und zum Händeldenkmal auf Halles Marktplatz, eine Quellenstudie zum Themenprogramm des Lünettenbildes an der Ostwand der Marktkirche sowie einen umfangreichen Beitrag zur Geschichte der Geiststraße.

Tagungsberichte, Artikel zu stadtrelevanten Jubiläen und Rezensionen bereichern das breit gefächerte, informative sechste Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte.

 

Die stumme Fakultät

Stumme Fakultät SU VVZ
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Christian Stephan

 

Die stumme Fakultät 

 

252 Seiten

52 Schwarz-Weiß-Fotos, 4 Pläne

gebunden, Schutzumschlag

13 x 21 cm

19,80 EUR

ISBN 3-89923-103-1

 

 

"Die stumme Fakultät" - mit diesen Worten bezeichnete der langjährige Dekan der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Gerhard Heinzelmann, den Friedhof, der die alte Kirche St. Laurentius auf dem Neumarkt in Halle umgibt. Hier fand - neben zahlreichen Persönlichkeiten aus anderen Bereichen des öffentlichen Lebens - die Mehrzahl der seit dem 19. Jahrhundert verstorbenen Theologieprofessoren ihre letzte Ruhestätte. Sie erinnerten ihn und "sprachen" zu ihm, wenn er über den Friedhof ging.

 

Die 500-jährige Wiederkehr der Universitätsgründung ist Anlass, die Geschichte und die Traditionen ins Gedächtnis zu rufen, die für die Theologische Fakultät in Halle bestimmend waren. Der Gang zu den Grabstätten ihrer Professoren soll dabei eine eher in der Stille wahrgenommene Möglichkeit sein, die "stumme Fakultät" zu sich sprechen zu lassen.

Den Ausgangspunkt für sein Buch hat Dr. Christian Stephan, ehemaliger Assistent an der Theologischen Fakultät und heute Pfarrer bei Bern, an den Gräbern der in Halle beerdigten Theologieprofessoren gefunden. Es bietet zu jeder der Persönlichkeiten, von der in Halle ein Grab nachweisbar ist, eine kurze, auf den wissenschaftlichen Werdegang konzentrierte Biografie nebst einer bibliographischen Übersicht, welche die Veröffentlichungen des Verstorbenen und weiterführende Forschungsliteratur enthält. Beigegeben sind eine Übersicht über die Friedhöfe, auf denen sich die Gräber befinden, Lagepläne und stimmungsvolle Fotografien der Gräber, sofern sie heute noch vorhanden sind. So haben sowohl der beschauliche Spaziergang über die Friedhöfe als auch der konzentrierte Weg in die Gedankengebäude der verstorbenen Lehrer einen sicheren Wegweiser.

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 14

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 14

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 13

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 13

Band 13

 

304 Seiten
gebunden
17 x 24 cm
19,80 EUR
ISBN 978-3-89923-125-0
ISSN 0946-3119 

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 12

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 12

 

Band 12

 

400 Seiten

gebunden

17 x 24 cm

19,80 EUR

ISBN 3-89923-082-5

ISSN 0946-3119 

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 11

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte

Band 11

396 Seiten

65 Abbildungen

gebunden

16,5 x 24 cm

19,80 EUR

ISBN 3-89923-052-3

ISSN 0946-3119

 

 

Facettenreich und mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl kompetenter Autoren untersucht auch der elfte Band des Mitteldeutschen Jahrbuches die Kultur des Geschichtsraumes zwischen Ostsee und Thüringer Wald. Von Walther von der Vogelweides Aufenthalt in Thüringen 1204 bis zum Erstdruck von Brechts ‚Buckower Elegien' reicht das Spektrum, von Wielands Berufung nach Weimar bis zum fast vergessenen Komponisten Samuel Scheidt, so dass sich ein weiteres Mal eine Vielzahl von Themen wie in einem Kaleidoskop zum Bild einer kulturell äußerst vielfältigen Region fügt.

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 10

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte

Band 10

 

464 Seiten

92  Abbildungen

16,5 x 24 cm

19,80 EUR

ISBN 3-89923-031-0

ISSN 0946-3119

 

 

Auch im zehnten Jahr seines Bestehens erforscht, schildert und problematisiert das Mitteldeutsche Jahrbuch, herausgegeben von der "Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat", die Kultur des Geschichtsraumes zwischen Ostsee und Thüringer Wald in immer neuen Facetten. Die zeitliche Spannweite dieses Bandes erstreckt sich von der Ottonenzeit bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts, die thematische von Architektur, Musik, Film, Literatur und bildender Kunst über mentalitätsgeschichtliche Essays oder Überblicksdarstellungen zur Kloster-, Vereins- und Gartenentwicklung bis hin zu einem umfangreichen Rezensionsteil.

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 9

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 9

ISBN 978-3-89923-207-3

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 8

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 8

ISBN 978-3-89923-206-6

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 7

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 7

ISBN 978-3-89923-205-9

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 6

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 6

ISBN 978-3-89923-204-2

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 5

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 5

ISBN 978-3-89923-203-5

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 4

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 4

ISBN 978-3-89923-202-8

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 3

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 3

ISBN 978-3-89923-201-1

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 2

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 2

ISBN 978-3-89923-200-4

Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 1

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Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte - Band 1

ISBN 978-3-89923-199-1

50 Jahre Mitteldeutscher Kulturrat - Festschrift

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50 Jahre Mitteldeutscher Kulturrat - Festschrift

Analysen

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Analysen

 

Autobiografisches Schreiben nach 1989

 

424 Seiten

Broschur

17 x 24 cm

16,00 EUR

ISBN 3-89923-042-6

ISSN 1610-15

 

 

"Die Grenzen sind offen! Liebes Tagebuch, mir fehlen die Worte. Mir fehlen wirklich die Worte. Mit tränennassen Augen in der Küche auf und ab gehen und keine Zwiebel zur Hand haben, auf die der plötzliche Tränenfluss zu schieben wäre", notierte der Dresdner Dichter Thomas Rosenlöcher, als die Mauer fiel. Die Euphorie ist mittlerweile von der gewandelten Realität eingeholt, doch die 'Zonenkinder' sind von 'Goodbye Lenin' bis 'Meine freie deutsche Jugend' zu wichtigen Impulsgebern der deutschen Gegenwartskunst geworden. Der Band versammelt die fünf prämierten Beiträge eines wissenschaftlichen Wettbewerbs der Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat, der autobiographisches Schreiben nach 1989 zum Thema hatte.

"... und keiner kennt mich auch hier"

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"... und keiner kennt mich auch hier"

 

Der Dichter Joseph von Eichendorff und Köthen in Anhalt

 

96 Seiten

25 teils farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

13,5 x 19,5 cm

9,90 EUR

ISBN 3-89923-091-4

 

 

Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der deutschen Spätromantik. Vom Mai 1849 bis zum Oktober 1855 hielt er sich mit Unterbrechungen in der anhaltinischen Stadt Köthen auf, wo er mit seiner Frau ein Haus bewohnte, das ein Jahr zuvor in den Besitz seiner Familie gelangt war. Eichendorff in Köthen: das ist eigentlich nur eine Randnotiz in der Geschichte Köthens, eine kurze Episode im Leben des Dichters. Und doch ist dieser späte Lebensabschnitt, in dem sich Eichendorff vor allem mit literaturgeschichtlichen und literaturtheoretischen Arbeiten befasste, einer eingehenden Würdigung wert. Der einleitende Aufsatz von Inge Streuber nimmt sich dessen an und schildert ausführlich  die Beziehungen des Literaten zur Stadt vor den Toren Magdeburgs.

Den Hauptteil des Buches bilden die Faksimiles der 13 Gedichte, die Eichendorff zum Deutschen Musenalmanach für das Jahr 1837 an den damaligen Herausgeber Adalbert von Chamisso sandte. Es sind darunter solch hochkarätige Texte wie Der stille Grund und Der Einsiedler. Weiterhin sind Briefe Eichendorffs abgebildet, deren Originale wie auch die Gedicht-Handschriften im Besitz des Historischen Museum der Stadt Köthen sind. Gedichte und Briefe wurden für das vorliegende Buch buchstaben- und zeilengetreu transkribiert und kommentiert. Ein Beitrag von Norbert Pietsch anlässlich der Begegnung von Eichendorff-Freunden mit dem Begründer der Eichendorff-Gedenkstätte in Lubowitz/?ubowice und Gemeindepfarrer Dr. Heinrich Rzega in Köthen vervollständigt die schön gestaltete Ausgabe.

 

Pressestimmen:

 

"... ein schönes Büchlein als Erinnerung an den letzten Romantiker, der "in Rosen" wohnen durfte."

 

(Mitteldeutsche Zeitung)

"Schnatzjer": E seltnes Eksemblar

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Bodo-Eberhard Lochner

 

"Schnatzjer"

 

E seltnes Eksemblar

 

Texte in hallescher Mundart

 

ausgewählt und herausgegeben von Bernd Heinrich

 

96 Seiten

18 Zeichnungen

gebunden, Schutzumschlag

14 x 20 cm

9,80 EUR

ISBN 3-89923-107-4

 

 

Wenige Hallenser werden Bodo-Eberhard Lochner unter seinem bürgerlichen Namen kennen. Der Name "Schnatzjer" hingegen dürfte fast jedem Einwohner der Saalestadt ein Begriff sein. Unter diesem nämlich veröffentlichte der Autor von 1958 bis 1995 in der "Liberal-Demokratischen Zeitung" und deren Nachfolger, dem "Halleschen Tageblatt" Texte in hallescher Mundart. Weit mehr als tausend davon sind in diesen Jahren erschienen. Es sind Momentaufnahmen aus dem Alltag, so humor- wie liebevoll und immer höchst unterhaltsam. Für Hallenser sowieso, für Außenstehende durch die oft skurrilen Wortschöpfungen, den eigenwilligen Klang, die kuriosen Fügungen gewiss nicht minder.

 

Bernd Heinrich - über einige Jahre hinweg Kollege Bodo-Eberhard Lochners beim "Halleschen Tageblatt" und später Mitglied des Mundartvereins "De Dilpsche" - hat im vorliegenden Buch einige der schönsten, reizvollsten und witzigsten Geschichten von "Schnatzjer" ausgewählt, zusammengestellt und herausgegeben. Er trägt damit nicht nur dazu bei, dass "Schnatzjer" unvergessen bleibt, sondern ebenso zur Pflege und zum Erhalt der halleschen Mundart.

 

Zum leichteren Verständnis der für Nicht-Kenner wie eine Fremdsprache anmutenden Ausdrücke enthält das Buch ein Wörterverzeichnis, in dem Begriffe wie "Däätz" (Kopf), "Dust" (Dummkopf), "Kwien" (Hund), "Scheeks" (Junge) "Umme" (Sturz) und viele, viele andere erläutert werden. Das Buch wurde von Andreas Heinrich mit witzig-originellen Zeichnungen illustriert.

 

Pressestimmen:

 

"... ein gelungener Beitrag zum Erhalt und zur Pflege der halleschen Mundart."

 

(Mitteldeutsche Zeitung)


SF