Domschatz zu Halberstadt

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Ute Bednarz, Peter Findeisen, Petra Janke,

Hans-Joachim Krause, Barbara Pregla

Kostbarkeiten aus dem Domschatz zu Halberstadt

 

 

Herausgeber:

Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt,

Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt,

Evangelischer Kirchenkreis Halberstadt – Domschatz-Verwaltung

 

 

3., überarbeitete, neu fotografierte, erweiterte Auflage

208 Seiten

215 farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

22 x 28 cm

28,00 EUR

ISBN 978-3-89923-128-1

 

Reliquien von verehrten Heiligen, goldene Kästchen, jahrhundertealte Gewänder, kostbare Teppiche – der Halberstädter Domschatz zählt unbestritten zu den beeindruckendsten und bedeutendsten Kirchenschätzen der Welt.

In der Harzstadt funkelt dieser über 1000 Jahre gewachsene Schatz nicht im Verborgenen, sondern ist in einer prächtigen Ausstellung für jedermann zu bestaunen. Erst 2008 wurde die Präsentation im Dom St.Stephanus und St.Sixtus, einem der schönsten Kirchenbauten der Gotik, und in den Stiftsgebäuden neu gestaltet. Sie entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem Magneten für nicht enden wollende Besucherströme. 

Wer würde nicht den Atem anhalten, wenn er zum Beispiel vor dem fast 1600 Jahre alten Konsulardiptychon aus Elfenbein, einem edlen römischen Notizbuch, stünde? Wen würde nicht die Handwerkskunst der insgesamt fast 14Meter langen Marienteppiche verblüffen, auf denen in zwölf Szenen wesentliche Begebenheiten aus dem Leben der Gottesmutter dargestellt sind? Wer wäre nicht vom Anblick der vergoldeten und mit edlen Steinen verzierten Reliquienbehälter verzaubert und von ihrem einsehbaren Inhalt fasziniert und irritiert?

Diesen prunkvollen Zauber einzufangen, ist mit dem Band „Kostbarkeiten aus dem Domschatz zu Halberstadt“ gelungen! Er macht mit seiner repräsentativen Auswahl der vorgestellten Objekte einerseits neugierig auf all die exquisiten Ausstellungsstücke und erweckt durch die bestechenden Fotos Lust, die Schätze selbst zu entdecken – und zwar genau an dem Ort ihrer einstigen Nutzung im Kirchenleben. Andererseits liefern die fundierten Beiträge ausgewiesener Fachleute und Kenner des einmaligen Domschatzes zudem historische Hintergründe und kunst­historische Einordnungen, mit denen Leser- und Besucherschaft bestens informiert durch die Exposition geleitet werden.

Gezeigt und ausführlich beschrieben werden Kunstwerke der Gattungen Schatz- und Textilkunst, Tafelmalerei, Plastik und Buch­malerei von der Spät­antike bis zum ausgehenden Mittelalter. Das Buch nimmt sich zudem Zeit und Raum, um besonders schöne oder seltene Stücke auch auf Doppelseiten und im Detail in den Fokus der Betrachter zu rücken.

Im Zusammenspiel von wertvoller Ausstattung, bestechenden Fotografien und informativen Texten wird so das Buch über die „Kostbarkeiten aus dem Domschatz zu Halberstadt“ selbst zu einem Schatz, der außerdem auch noch erschwinglich ist.

 

 

 

 

Meisterwerke auf Papier

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Meisterwerke auf Papier

Das Graphische Kabinett zu Görlitz

 

Sächsische Museen – fundus Band5

 

 

240 Seiten

210 meist farbige Abbildungen

gebunden

28 x 21cm

24,80 EUR

ISBN 978-3-89923-233-2

ISBN 978-3-89923-233-2

 

Das Graphische Kabinett des Kulturhistorischen Museums Görlitz bewahrt Meisterwerke der Druckgrafik und Zeichnung. Mit etwa 60000 Blättern gehört die Sammlung, die auf eine dreihundertjährige Geschichte zurückblickt, zu den bedeutenden ihrer Art. Erstmals wird hier in einer repräsentativen Übersicht das Spektrum des Bestandes in herausragenden Einzelwerken aus fünf Jahrhunderten vorgestellt. Von Druckgrafiken Martin Schongauers, Lucas Cranachs d.Ä. und Albrecht Dürers spannt sich der Bogen bis zu Meistern der modernen Grafik wie Johannes Wüsten, Josef Hegenbarth und Alexander Kanoldt. Schwerpunkte bilden Werke von Johann Christian Klengel, Johann Alexander Thiele, Adrian Zingg und anderen Zeichnern des 18.Jahrhunderts sowie grafische Arbeiten namhafter Künstler der Romantik wie Adrian Ludwig Richter, Moritz von Schwindt und Julius Schnorr von Carolsfeld. Die ästhetische Qualität von so manchem hier erstmals publizierten Blatt lädt ein, sich mit deren Schöpfern wieder intensiver zu beschäftigen.

Krankenhaus - Relief und Transparenz

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Krankenhaus

Relief und Transparenz

 

112 Seiten

108 Farbfotografien

Broschur

20 x 33 cm

24,80 EUR

 

ISBN 978-3-89923-147-2

 

Ulrich Reimkasten - Zeichnung Tapisserie Malerei
Ulrich Reimkasten - Zeichnung Tapisserie Malerei

Nicoletta Nelken (Hrsg.)

 

Ulrich Reimkasten - Zeichnung Tapisserie Malerei

 

Die ausführliche, reich bebilderte Werkschau des Künstlers Ulrich Reimkasten herausgegeben von Nicoletta Nelken

 

224 Seiten
199 Abbildungen
gebunden, Schutzumschlag
24 x 32 cm
65,00 EUR
ISBN 3-89923-118-X

Kinder sind in der Kunst ein sehr häufig aufgegriffenes Thema. Dass jedoch Studenten, Absolventen und Hochschullehrer einer Hochschule für Kunst und Design die Umgestaltung eines denkmalgeschützten Baukörpers vom Beginn der Planungsarbeiten bis zur Fertigstellung als Kinderkrankenhaus mitgestalten, ist sicher bisher ein seltener Glücksfall.

Die grundlegende Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes des Elisabeth-Krankenhauses in Halle bot die Gelegenheit, zusammen mit der Klasse von Prof. Ulrich Reimkasten der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design in Halle vollkommen neue Wege in der Ausgestaltung einer Klinik für Kinder auszuprobieren und zu beschreiten.

Die künstlerischen Bausteine sind seit der Einweihung des neuen Kinderzentrums St. Elisabeth und St. Barbara zu einem festen Bestandteil der täglichen Arbeit der Mediziner geworden. Sie werden jeden Tag von den Patienten neu entdeckt, erste Gebrauchsspuren werden sichtbar und sie helfen, Kinder und Eltern etwas von der Sorge um die Erkrankung abzulenken.

Es gibt schon jetzt viele Stimmen zu diesem im besten Sinne ungewöhnlichen Krankenhaus mit ganz unterschiedlichen Ansichten über viele Details im Spannungsfeld zwischen Kunst und medizinischem Alltag. Allen gemeinsam ist jedoch die große Bewunderung für ein gelungenes und funktionierendes Gesamtkunstwerk.

Die vorliegende Dokumentation mit ihren zahlreichen Fotografien gibt einen umfangreichen Einblick in die Raum- und Detailgestaltung im Krankenhaus, die es auf beeindruckende Weise schafft, Funktionalität und Geborgenheit zu vereinen.

Ulrich Reimkasten - Zeichnung Tapisserie Malerei

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Nicoletta Nelken (Hrsg.)

 

Ulrich Reimkasten - Zeichnung Tapisserie Malerei

 

Die ausführliche, reich bebilderte Werkschau des Künstlers Ulrich Reimkasten herausgegeben von Nicoletta Nelken

 

224 Seiten
199 Abbildungen
gebunden, Schutzumschlag
24 x 32 cm
65,00 EUR
ISBN 3-89923-118-X

 

 

Farbgewaltige, symbolgeladene Malereien, opulente Tapisserien und präzise, dichte Zeichnungen: Das Werk Ulrich Reimkastens ist reich, vielseitig und genreübergreifend. Dieses Buch präsentiert erstmals eine umfangreiche und repräsentative Auswahl daraus. Dabei liegt ein Fokus auf den großformatigen Malereien der letzten Jahre. Diese entstanden nach Reimkastens Reisen in die großartige Landschaft der mexikanischen Sierra Madre und zu ihren Ureinwohnern. In der Zusammenstellung wird die Veränderung in der Wahrnehmung des Künstlers nach der Begegnung mit dieser neuen Welt deutlich. Texte verschiedener Autoren setzen sich mit Reimkastens Weg der Suche nach Ausdruck, Erkenntnis und Selbsterkenntnis auseinander und interpretieren die verblüffenden Antworten dieses Künstlers, dessen Arbeiten im öffentlichen Raum ebenso bemerkenswert sind wie seine engagiert-offensive Tätigkeit als Hochschullehrer.

Eine zentrale Rolle in seinem Werk spielt die Zeichnung. Sie dient der konsequenten Auseinandersetzung mit den ihn bewegenden großen Themen Mythos, Mensch und Tier, Energie, Archaik, Utopie, Klang, Sexualität und Tod. Das Zeichnen ist für Reimkasten eine konstante Form der Reflexion und des intensiven Selbstdialogs. Sie ist der rote Faden in seinem Gesamtwerk, der dessen sehr unterschiedliche Ausdrucksformen verbindet.

Dieses Buch verfolgt den spannenden Weg eines Suchenden. Es überrascht mit immer neuen Wendungen und Auslegungen, die Reimkasten in der Beschäftigung mit seinen Themen findet. Es bezaubert mit einem Feuerwerk der Farben und lässt eintauchen in ebenso beeindruckende wie verstörende Landschaften. In seiner Summe macht es sinnlich erlebbar, wie Gesehenes erfahren, vergessen, erinnert, gefühlt und mitunter geträumt sein muss, bevor es sich begreifen, kommunizieren und fixieren lässt.

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Gefördert. Überwacht.

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Wolfgang Hütt

 

Gefördert. Überwacht.

 

Reformdruck bildender Künstler der DDR  

 

- Das Beispiel Halle -  

 

Veröffentlichungen des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e. V. 

zur Landes-, Regional- und Heimatgeschichte 

 

herausgegeben von Konrad Breitenborn, Band 1  

 

320 Seiten

32 farbige und 15 Schwarz-Weiß-Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

16,5 x 24 cm

19,80 EUR

ISBN 3-89923-073-6    

 

 

Wolfgang Hütts Buch über die Entstehungsmechanismen bildender Kunst über 40 DDR-Jahre hin, exemplarisch vorgeführt am Beispiel des ehemaligen Bezirkes Halle (Saale), ist ein hochinteressantes Dokument der Geschichtsaufarbeitung. Die Darstellung ist exzellent recherchiert, gut lesbar und behandelt in nicht geschmäcklerischer Weise ein Reizthema der öffentlichen Diskussion. Sie gibt ihm 15 Jahre nach dem Ende der DDR eine neue Qualität jenseits von Emotionalität oder Eigeninteressen.  Halle mit seiner Kunsthochschule Burg Giebichenstein, der hier geführten Formalismus-Kampagne und exponierten Künstlern (von Erwin Haas und Carl Crodel über Albert Ebert, Otto Möhwald, Willi Sitte bis  Wasja Götze) eignet sich sehr gut dazu, aus dem Besonderen das Allgemeine herauszuarbeiten. In einer Mischung aus Zeitgeschichte und Zeiterleben wird ein System zwischen Lächerlichkeit und Gefahr herauspräpariert, gestützt und ergänzt von jahrelangem Aktenstudium (Protokolle von SED-Gremien, Stasiakten etc.). 

 

Wolfgang Hütts Buch ist ein Glücksfall. Seine Arbeit ist nicht kalkuliert auf Ostalgie hin, aufs Spektakuläre oder Sensationslüsterne. Sie entwickelt mit gleichermaßen distanziertem wie beteiligtem Blick ein objektives Bild, eines weit jenseits schneller Pauschalurteile. 

 

 

Wolfgang Hütt wurde 1925 in Barmen (Wuppertal) geboren, besuchte dort die Volksschule und erlernte von 1939 bis 1941 das Maurerhandwerk. Ein 1942 begonnenes Fachschulstudium beendete die Einberufung zum Kriegsdienst. Von journalistischer Arbeit begleitet, begann er 1946 in Halle (Saale) das Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Archäologie, promovierte 1956 und wurde 1961 als Oberassistent mit Lehrauftrag an der Universität Leipzig wegen des Verdachts staatsfeindlicher Gruppenbildung aus dem Hochschuldienst entlassen. Er arbeitete bis 1969 freiberuflich als Buchautor und danach bis 1971 als Direktor der Staatlichen Galerie Moritzburg in Halle (Saale). Diese Anstellung kündigte er nach Angriffen auf seine Ausstellungspolitik. Seitdem lebt er wieder als freiberuflicher Schriftsteller. Wolfgang Hütt veröffentlichte das wissenschaftliche Standardwerk über die Düsseldorfer Malerschule 1815-1869 und darüber hinaus eine Vielzahl populärwissenschaftlicher und monographischer Publikationen, Kinderbücher über Kunst sowie die beiden Bände seiner Autobiographie "Heimfahrt" und "Schattenlicht".  

 

"Der Kunsthistoriker Wolfgang Hütt hat sich als Wissenschaftler dafür interessiert, wie die politisch Mächtigen der DDR mit den bildenden Künstlern und deren Kunst umgingen, welche Aufgaben und riskanten Möglichkeiten gerade diese Künstler in einer repressiven, kontrollierten und ideologisch vergifteten Gesellschaft hatten, wie sie sich fördern, lenken und ehren ließen, aber auch dafür, wie sie sich Nischen und Freiräume für ihre Arbeit schufen und mit bisweilen hintergründigen Deutungen und Gegenwelt-Entwürfen ihre Wünsche, Hoffnungen, Bedrückungen und Ängste artikulierten.

 

Bei seinen Forschungen konnte der Autor auf viele wichtige archivalische Quellen zurückgreifen, vor allem auf umfangreiche Aktenbestände des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und auf nachgelassenes Archivgut verschiedener SED-Führungsgremien."  

(Konrad Breitenborn)

Zeichensaal, Labor und Werkstatt

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Sally Schöne

Zeichensaal, Labor und Werkstatt

Keramische Fachschulen in Deutschland

 

zwischen Kaiserreich und Zweitem Weltkrieg

 

328 Seiten

115 farbige und 85 Schwarz-Weiß-Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

21 x 28 cm

29,80 EUR

ISBN 3-89923-068-X

 

 

Das Buch stellt die deutschen keramischen Fachschulen als besonderer Typ kunstgewerblicher Ausbildungsstätten anhand der 1873 in Landshut (Bayern), 1879 in Höhr (Westerwald) und 1897 in Bunzlau (Schlesien) gegründeten Lehranstalten vor. Ihre Gründungsintentionen und Wirkungsweisen wurden für den Zeitraum von 1873 bis 1945 untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass gerade in den Jahren des Aufschwunges der keramischen Industrie, in der wissenschaftliche Erkenntnisse zunehmend tra-ditionelle Produktionsweisen verdrängten und eine ästhetische Gestaltung als Qualitätsmaßstab definiert wurde, die Fachschu-len mit ihrem künstlerischen und naturwissenschaftlichen Unterricht sowie der praktischen Werkstattarbeit eine entscheidende Position in der Ausbildung des Nachwuchses einnahmen. Die Historie zeigt sich spannungsreich und wechselvoll - sie spiegelt die geschichtlichen Prozesse und künstlerischen Stilwandlungen in Deutschland wider. Das auf reichhaltigen Quellenstudien basierende und reich bebilderte Buch verdeutlicht, dass künstlerische Lehrer und Berater wie Ernst Barlach, Artur Hennig, Jakob Julius Scharvogel oder Wolfgang von Wersin das Bild dieser Schulen in Deutschland auf nachhaltige Art und Weise geprägt haben.

 

 

Sally Schöne ist seit 1999 stellvertretende Leiterin am Hetjens-Museum o Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf.

Rataiczyk - Bildteppiche

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Rataiczyk - Bildteppiche

 

Mit einem Essay von Wolfgang Hütt

 

84 Seiten

54 Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

29 x 28 cm

25,00 EUR

ISBN 3-89923-054-X

 

 

Es zählt nicht zum Ungewöhnlichen, daß Ehepaare im gleichen künstlerischen Metier wirken. Dabei wahren Rosemarie und Werner Rataiczyk in Malerei und Grafik eine deutlich unterscheidbare Individualität. Die Kunst des Mannes ist angesiedelt zwischen Realismus und Abstraktion, Gegenstand und Metapher, die Kunst der Frau verbindet einen Ausdruck von Harmonie und Stille mit Ordnungswerten der Malerei und Grafik. Das Besondere im Schaffen beider sind ihre in gemeinsamer Arbeit entstandenen Gobelins. Wolfgang Hütt hebt in seinem einleitenden Essay das Einmalige und Herausragende dieser Leistung im deutschsprachigen Raum hervor. Im Unterschied zu den in anderen Werkstätten als einzeln webenden Frauen weist das gemeinsame OEuvre des Ehepaares eine unvergleichbare Dichte auf. Werner Rataiczyk schuf zur Arbeit seiner Frau am Webstuhl die thematischen Entwürfe. In neueren Gobelins beschreitet Rosemarie Rataiczyk eigene Wege, setzt die auf ihren Gemälden in Gegenständliches eingebundenen Farbstimmungen reizvoll in das Absolute des Abstrakten um.

 

Rosemarie Rataiczyk - 1930 in Halle (Saale) geboren - studierte von 1947 bis 1952 an der dortigen Kunstschule Burg Giebichenstein freie Grafik, Malerei und Bildteppichgestaltung. 1952 Heirat mit Werner Rataiczyk. Im selben Jahr wird sie freischaffend und Mitglied im Verband Bildender Künstler. Ab 1952 Aufbau einer Gobelin-Werkstatt. Sie setzte Entwürfe ihres Ehemannes und eigene Entwürfe in oft großformatige Bildteppiche um. Nicht minder bedeutsam ist ihre Malerei. Große Gobelins befinden sich im Besitz verschiedener Universitäten, der Komischen Oper Berlin und anderer öffentlicher Einrichtungen.

 

Werner Rataiczyk wurde 1921 in Lutherstadt Eisleben geboren. Nach Kriegsdienst und britischer Gefangenschaft in Ägypten kehrte er 1947 nach Deutschland zurück. Er studierte von 1947 bis 1952 an der Kunstschule Burg Giebichenstein Malerei und Grafik bei Prof. E. Hahs, lebt seitdem als freischaffender Maler und Grafiker in Halle (Saale). Seit 1952 Mitglied im Verband Bildender Künstler.

Gegenwartskunst aus den Landkreisen Halberstadt und Wernigerode

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Gegenwartskunst aus den Landkreisen Halberstadt und Wernigerode

 

Künstlerkatalog

 

herausgegeben vom Beirat des Nachlasses Hermine Barheine

 

80 Seiten         

75 Abbildungen

 

gebunden

24 x  22cm

14,90 EUR

ISBN 3-89923-110-4

Eugeen van Mieghem

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Aufbruch: Eugeen van Mieghem

Ein flämischer Maler am Vorabend der Moderne

Edition Schloss Wernigerode, Band 5

 

144 Seiten

128 farbige Abbildungen

gebunden

21 x 28 cm

17,80 EUR

ISBN 978-3-932863-82-0

 

 

Das Ernst Barlach Haus in Hamburg, das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin und das Schloss Wernigerode stellen in Zusammenarbeit mit der Eugeen van Mieghem Stiftung Antwerpen einen vergessenen belgischen Künstler zwischen Symbolismus und Moderne vor: den Antwerpener Maler Eugeen van Mieghem (1875-1930). Die etwa 90 Werke - Gemälde, Pastelle, Zeichnungen - aus den Jahren 1895 bis 1916 sind Zeugnisse für den um 1900 in ganz Europa einsetzenden künstlerischen Aufbruch.

Eugeen Van Mieghems Wurzeln liegen in der französischen Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts: zu seinen Vorbildern gehören Honoré Daumier, Henri de Toulouse-Lautrec, Edgar Degas und Théophile-Alexandre Steinlen, die ihm von den Salons in Brüssel und Antwerpen vertraut waren. Mit ähnlich sozialkritischem Blick charakterisierte van Mieghem das Milieu der prosperierenden Hafenstadt Antwerpen.

Max Liebermann

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Licht, Phantasie und Charakter

 

Max Liebermann

 

Edition Schloss Wernigerode, Band 4

 

48 Seiten

38 meist farbige Abbildungen

gebunden

21 x 28 cm

14,80 EUR

ISBN 978-3-932863-63-9

Max Liebermann - 1847-1935
Max Liebermann - 1847-1935

Max Liebermann - 1847-1935

 

"Ich bin doch nur ein Maler"

 

herausgegeben von Herwig Guratzsch

 

48 Seiten

30 farbige Abbildungen

gebunden

21 x 28 cm

14,80 EUR

ISBN 3-89923-017-5

 

 

Max Liebermann gehört neben Lovis Corinth und Max Slevogt zu den wichtigsten deutschen Vertretern eines realistisch inspirierten Impressionismus. Darüber hinaus bekam die Freiluftmalerei von der durch Liebermann mitbegründeten Berliner Secession nachhaltige Impulse. Werke von Liebermann gehören heute zu den kostbarsten Schätzen der Museen. Dieser Begleitband zur Ausstellung der Schloss Wernigerode GmbH - Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts - zeigt den Werdegang Liebermanns seit seiner Weimarer Studienzeit bis hin zum Präsidenten der Berliner Kunstakademie zu Anfang der 1930er Jahre anhand der Sammlung des Kunstkreises Berlin GbR.

Max Liebermann - 1847-1935

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Max Liebermann - 1847-1935

 

"Ich bin doch nur ein Maler"

 

herausgegeben von Herwig Guratzsch

 

48 Seiten

30 farbige Abbildungen

gebunden

21 x 28 cm

14,80 EUR

ISBN 3-89923-017-5

Max Liebermann
Max Liebermann

 

Licht, Phantasie und Charakter

 

Max Liebermann

 

Edition Schloss Wernigerode, Band 4

 

48 Seiten

38 meist farbige Abbildungen

gebunden

21 x 28 cm

14,80 EUR

ISBN 978-3-932863-63-9

 

 

Der Maler Max Liebermann war in einer der religiösen Tradition verpflichteten modernen und wohlhabenden Familie aufgewachsen. Sein Judentum war ihm schlichte Selbstverständlichkeit. "Ich habe während meines langen Lebens mit allen meinen Kräften der deutschen Kunst zu dienen gesucht. Nach meiner Überzeugung hat Kunst weder mit Politik noch mit Abstammung etwas zu tun", schrieb Liebermann 1933 zwei Jahre vor seinem Tode, als er angesichts des aufkommenden Nationalsozialismus seine Mitgliedschaft in der Preußischen Akademie der Künste kündigte, deren Präsident er zwölf Jahre lang gewesen war. Der Band versammelt Porträts, Gartenlandschaften und Darstellungen Arbeitender aus dem Werk dieses einzigartigen Künstlers, entstanden in einem Zeitraum von mehr als 50 Jahren.

 

Nicht nur in den mit dem Jahr 1933 zunehmenden Demütigungen und Schwierigkeiten half ihm seine "heftige Liebe zur Malerei". Sie half ihm, den Hass zu überwinden, gab Trost und Selbstvergessenheit. Er pflegte auch das Zeichnen, das Radieren und Lithographieren, das erst in den zwanziger Jahren aufgenommene Illustrieren, aber auch das Fördern von Kunst und Künstlern. An einen Käufer schrieb er 1928: "ich habe es in diesem Sommer in meinem Garten gemalt und ich glaube, dass der Beschauer etwas von der Freude, die ich beim Malen hatte, empfinden wird."

Die holländischen Gemälde des 17. und 18. Jahrhunderts

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Die holländischen Gemälde des 17. und 18. Jahrhunderts

Bestandskatalog der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau 

 

312 Seiten

169 teils farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

17 x 24 cm

24,80 EUR

ISBN 3-89923-097-3

 

 

Die Erfindung des Schönen

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Die Erfindung des Schönen

 

Oscar Wilde und das England des 19. Jahrhunderts

 

Edition Schloss Wernigerode, Band 3

 

272 Seiten

223 meist farbige Abbildungen

gebunden

21 x 28 cm

10,00 EUR

ISBN 978-3-932863-47-9

 

 

Das Schloss Wernigerode entwickelt sich zu einem Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Dabei geht es darum, die Vielgestaltigkeit einer Epoche darzustellen und ihre Bedeutung für die heutige Zeit aufzuzeigen. Anläßlich des 100. Todestages von Oscar Wilde am 30. November 2000 werden in diesem Band Handschriften, Bücher, Photos, Plakate und sonstige Lebenszeugnisse von Wilde vorgestellt. Darüber hinaus wird das Leben von Oscar Wilde im Rahmen der Entwicklungsgeschichte vom Historismus zum Ästhetizismus anhand der englischen Entwicklung vor Augen geführt; dazu dienten die Wiedergabe und Erörterung sowohl von Werken der Präraffaeliten wie Edward Burne-Jones, William Holman Hunt, John Everett Millais oder Dante Gabriel Rossetti, als auch die Abbildung originaler Pressendrucke und sonstige Entwürfe von William Morris. Gleichermassen wird ein Augenmerk auf die Schriftsteller der Viktorianischen Epoche gelegt: William Makepeace Thackeray, Algernon Charles Swinburne, Alfred Tennyson und John Ruskin. Kunsthandwerkliche Entwürfe von L. F. Day und Walter Crane in Form von bedruckten Tapeten und Stoffentwürfen sowie sonstiger Gebrauchskunst runden das Bild des ästhetischen Englands im 19. Jahrhundert ab.

 

 

"Dieser fantastische Bildband überzeugt auch mit einer excellenten Ausfertigung ... ein wahrer Schatz für alle, die Freude an künstlerischer Schönheit haben - und vor allem für Jugendstil-Freunde ein absolutes MUSS!"

(General-Anzeiger )

 

"... In seltener Weise versammelt die Ausstellung mehr als zweihundert Werke: Gemälde wie das großformatige, äußerst selten gezeigte Werk 'Der Pilger am Garten des Müßiggangs' von Edward Burne-Jones ebenso wie Bucheinbände, Skizzen, Handschriften und typographische Kunststücke - allesamt Belege für den Glauben, dass sich hinter den Masken des Zeitalters nichts verbirgt, daß Form und Stil schon alles sind. 'Schönheit' heißt das Programm, dem sich diese Welt zu fügen hat ..."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Monika Winkler - Schmuck

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Monika Winkler - Schmuck

 

80 Seiten

50 z. T. farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

23,5 x 30 cm

15,00 EUR

ISBN 3-929330-16-4 

Renate Heintze - Schmuck

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Renate Heintze - Schmuck

 

herausgegeben von Dr. Renate Luckner-Bien und Dorothea Prühl

mit einem Beitrag von Christiane Keisch

 

96 Seiten

56 farbige Abbildungen

Leinen, Schutzumschlag

23,5 x 30 cm

15,00 EUR

ISBN 3-929330-11-3

 

 

Die 1936 in Naumburg geborene Künstlerin begann 1966 mit ihrer Lehrtätigkeit an der Hochschule Burg Giebichenstein. Von 1974 bis zu ihrem frühen Tod im Jahre 1991 leitete sie hier den Fachbereich Schmuckgestaltung.

Renate Heintze gehört jener Generation an, die den Ausbruch aus den in den sechziger Jahren zu eng gewordenen Grenzen traditionellen kunsthandwerklichen Arbeitens anregten. Mit ihrer Arbeit, bei der Lehre und künstlerisches Werk untrennbar verbunden sind, wird sie zu einer stillen, aber darum nicht weniger einflussreichen Neuerin.

Prometheus 1982

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Prometheus 1982

 

Unbeliebte Kunst aus der DDR, herausgegeben von Roland Rittig

 

96 Seiten

30 Abbildungen

Leinen, Schutzumschlag

24 x 30 cm

12,80 EUR

ISBN 3-929330-48-2

Kunstwerke der Welt - Asien, asiatischer Orient, Europa

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Grassimuseum für Völkerkunde zu Leipzig

Kunstwerke der Welt

Band 1: Asien, asiatischer Orient, Europa

 

136 Seiten

86 farbige Fotos, 1 Abbildung, 1 Lageplan

Broschur

12 x 21 cm

7,50 Euro

ISBN 978-3-89923-113-7

 

 

Im Fundus des Leipziger Völkerkundemuseums finden sich rund 220 000 Ethnographica, die aufgrund der großen Zahl dieser Exponate noch nie der Öffentlichkeit gezeigt werden konnten. Auch zur Wiedereröffnung des Grassimuseums im November 2005 war wiederum nur eine kleine Auswahl der Objekte in der Dauerausstellung  "Rundgänge in einer Welt" zu sehen, die ergänzt worden sind durch Exponate aus den Sammlungen des Dresdner Völkerkundemuseums und des Völkerkundemuseums Herrnhut. Dadurch ist ein kleiner Einblick in die Staatlichen Sammlungen Sachsen möglich.

Der vorliegende erste Band des Führers durch die Dauerausstellung stellt wiederum eine Auswahl der Exponate auf den rund 2000 qm Ausstellungsfläche in der ersten Etage des Grassimuseums vor. Die Ausstellung führt von Südostasien mit Indonesien, Thailand und Myanmar nach Südasien mit Indien und Sri Lanka. Von dort geht es durch den Himalaya in den tibetisch-mongolischen Kulturraum und schließlich nach China und Japan. Ferner sind hier Sammlungen aus Korea, Nordostchina und aus dem Fernen Osten Russlands zu sehen. Daran schließen sich das Sibirien und das europäische Russland an. Das klassische Mittelasien wartet mit Sammlungen der orientalisch geprägten Kulturen Turkmenistans und Usbekistans auf. Weiter westwärts geht es über den Iran bis nach Palästina. Den Abschluss bilden Sammlungen aus Südeuropa, dem Balkan und von der iberischen Halbinsel. Der handliche und durchgehend farbig bebilderte Führer gibt einen ersten Überblick über die in der Ausstellung gezeigte Vielfalt der Objekte. Er ist übersichtlich nach Regionen gegliedert und enthält informative Texte zu den gezeigten Exponaten und deren Geschichte.

Modell, Künstlerin und 'wahre Eva'

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Albrecht Pohlmann

Modell, Künstlerin und 'wahre Eva'

Das abenteuerliche Leben der Trude Guermonprez

 

432 Seiten

133 Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

16 x 24 cm

24,80 EUR

ISBN 3-89923-051-5

 

 

"Wenn uns plötzlich, als lebten wir jenseits der Zeit, eine von den Unsterblichen erschiene, eine Göttin oder Nymphe, wie die Griechen sie kannten, sie trüge gewiß ein besonderes Merkmal: etwa den stolzen Bogenschlag der Augenbrauen, der den Flügeln des Adlers gleicht." So leitet Edwin Redslob, ehemaliger Reichskunstwart der Weimarer Republik, einen Bildband des Bildhauers Gerhard Marcks ein, dessen alleiniger Gegenstand Darstellungen der Trude Guermonprez (1910-1976) sind - Darstellungen, die "an das innerste Geheimnis des Frauentums" rühren, indem sie ihr ideales Modell in mythologische Zusammenhänge setzen.

Das abenteuerliche Leben der Trude Guermonprez aber verlief alles andere als jenseits der Zeit. Geboren in Danzig als Tochter eines Dirigenten, der Schönberg, Webern und Kandinsky zu seinen Freunden zählte, durchquerte sie ihr Jahrhundert von der alten in die neue Welt. Zwischen "Mythos Mädchenheit", selbstbewußter Künstlerin und kalkulierender Geschäftsfrau, als Modell und Muse, Lernende und Lehrende, im Exil, im Untergrund verborgen vor den Nazis, in Künstlerkolonien, im Reklamebüro, in Werkstätten oder am Webstuhl repräsentiert das Leben dieser jüdischen Frau eine exemplarische Biographie des 20. Jahrhunderts.

 

 

Albrecht Pohlmann, Jahrgang 1961, studierte Gemälderestaurierung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und arbeitet bei der Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, in Halle. Veröffentlichungen zu kunsttechnologischen Themen, zur Farbenlehre Wilhelm Ostwalds und zu den Bildnissen des Novalis (2003).

 

"... ich fürchte, für Dich hatte ich immer nur Traumqualitäten. Jetzt bin ich alt genug, um Dir mal die wahre Eva vorzuführen."

(Trude Guermonprez an Gerhard Marcks, 1950)

Das siebenbürgische Glas

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Ligia Fulga
Das siebenbürgische Glas
im 17. und 18. Jahrhundert

Technische Lösungen, künstlerische Tendenzen


256 Seiten
265 meist farbige Abbildungen
gebunden
17 x 24 cm
19,80 EUR
ISBN 978-3-89923-170-0

 

Das Handwerk der Glaser im Allgemeinen und der Glasmacher Siebenbürgens im Besonderen im sozio-ökonomischen Zusammenhang dieser historischen Provinz behandelt die vorliegende Publikation. Die Autorin konzentriert sich dabei auf das 17. und 18. Jahrhundert – die Blütezeit der lokalen Glaserwerkstätten – und widmet sich zwei Hauptebenen: der Auswertung der (bisher großteils unbekannten) Schriftquellen und der genauen Analyse der Bodenfunde der bis dato in Siebenbürgen durchgeführten archäologischen Ausgrabungen. Ergänzt werden die Ausführungen durch Betrachtungen und Einschätzungen stilistischer Art. Eine unverzichtbare Grundlage lieferten hierbei auch die Bestände der Sammlungen in Museen und Privatbesitz, die es im Vergleich erst ermöglichten, das Charakteristische des siebenbürgischen Glases herauszuarbeiten.
Durch die vielen farbigen Abbildungen wird dem Leser das Besondere und Faszinierende dieser außergewöhnlichen Glaskunst augenscheinlich. Kenner werden die systematische Ordnung wie Einordnung des Kunstgewerbes schätzen. Geschichtsinteressierte finden zudem Wissenswertes über die Rolle der siebenbürgischen Städte bei der Entstehung der Glaserwerkstätten, über die technische Entwicklung der Glasherstellung und über das Wirken der aus Mitteleuropa zugewanderten "deutschen" Glaser.


SF