Domschatz zu Halberstadt

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Ute Bednarz, Peter Findeisen, Petra Janke,

Hans-Joachim Krause, Barbara Pregla

Kostbarkeiten aus dem Domschatz zu Halberstadt

 

 

Herausgeber:

Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt,

Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt,

Evangelischer Kirchenkreis Halberstadt – Domschatz-Verwaltung

 

 

3., überarbeitete, neu fotografierte, erweiterte Auflage

208 Seiten

215 farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

22 x 28 cm

28,00 EUR

ISBN 978-3-89923-128-1

 

Reliquien von verehrten Heiligen, goldene Kästchen, jahrhundertealte Gewänder, kostbare Teppiche – der Halberstädter Domschatz zählt unbestritten zu den beeindruckendsten und bedeutendsten Kirchenschätzen der Welt.

In der Harzstadt funkelt dieser über 1000 Jahre gewachsene Schatz nicht im Verborgenen, sondern ist in einer prächtigen Ausstellung für jedermann zu bestaunen. Erst 2008 wurde die Präsentation im Dom St.Stephanus und St.Sixtus, einem der schönsten Kirchenbauten der Gotik, und in den Stiftsgebäuden neu gestaltet. Sie entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem Magneten für nicht enden wollende Besucherströme. 

Wer würde nicht den Atem anhalten, wenn er zum Beispiel vor dem fast 1600 Jahre alten Konsulardiptychon aus Elfenbein, einem edlen römischen Notizbuch, stünde? Wen würde nicht die Handwerkskunst der insgesamt fast 14Meter langen Marienteppiche verblüffen, auf denen in zwölf Szenen wesentliche Begebenheiten aus dem Leben der Gottesmutter dargestellt sind? Wer wäre nicht vom Anblick der vergoldeten und mit edlen Steinen verzierten Reliquienbehälter verzaubert und von ihrem einsehbaren Inhalt fasziniert und irritiert?

Diesen prunkvollen Zauber einzufangen, ist mit dem Band „Kostbarkeiten aus dem Domschatz zu Halberstadt“ gelungen! Er macht mit seiner repräsentativen Auswahl der vorgestellten Objekte einerseits neugierig auf all die exquisiten Ausstellungsstücke und erweckt durch die bestechenden Fotos Lust, die Schätze selbst zu entdecken – und zwar genau an dem Ort ihrer einstigen Nutzung im Kirchenleben. Andererseits liefern die fundierten Beiträge ausgewiesener Fachleute und Kenner des einmaligen Domschatzes zudem historische Hintergründe und kunst­historische Einordnungen, mit denen Leser- und Besucherschaft bestens informiert durch die Exposition geleitet werden.

Gezeigt und ausführlich beschrieben werden Kunstwerke der Gattungen Schatz- und Textilkunst, Tafelmalerei, Plastik und Buch­malerei von der Spät­antike bis zum ausgehenden Mittelalter. Das Buch nimmt sich zudem Zeit und Raum, um besonders schöne oder seltene Stücke auch auf Doppelseiten und im Detail in den Fokus der Betrachter zu rücken.

Im Zusammenspiel von wertvoller Ausstattung, bestechenden Fotografien und informativen Texten wird so das Buch über die „Kostbarkeiten aus dem Domschatz zu Halberstadt“ selbst zu einem Schatz, der außerdem auch noch erschwinglich ist.

 

 

 

 

Luthers Schatzkammer

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Luthers Schatzkammer
Kostbarkeiten im Lutherhaus Wittenberg

Herausgegeben von Volkmar Joestel

192 Seiten
121 farbige Abbildungen
gebunden
24 x 22 cm
18,00 EUR
ISBN 978-3-89923-196-0


Im Lutherhaus Wittenberg lebte und wirkte Martin Luther 38 Jahre als Mönch, Prediger, Kirchenreformator und Universitätsprofessor. Hier fand seine reformatorische Lehre in Vorlesungen und Hauspredigten ein erstes öffentliches Forum. Hier übersetzte und überarbeitete der Reformator die Bibel und diskutierte, feierte und scherzte mit Freunden und Anhängern. Hier heiratete er Katharina von Bora. Hier lebte er mit ihr und seiner Familie.
Seit dem späten 19. Jahrhundert befindet sich im Lutherhaus neben dem 1883 gegründeten und zuletzt 2003 neu gestalteten Museum eine bedeutende Sammlung materieller Schätze, vor allem zu Luthers Leben und Werk, dessen Rezeption und Wirkungen bis in die Gegenwart: Gemälde, Grafiken, Handschriften, alte Drucke, Münzen und Medaillen sowie Alltagsgegenstände der Reformationszeit und Kunsthandwerk.
Einige der schönsten und wertvollsten im Lutherhaus aufbewahrten Sammlungsstücke werden in diesem Band vorgestellt. Zunächst stehen sie für sich in ihrer Seltenheit, Schönheit oder Kunstfertigkeit. Aber auch religions-, kirchen- und kulturpolitische Zusammenhänge, in denen sie entstanden sind, werden aufgezeigt, ebenso wie spezifische Verbindungen zum genius loci, Martin Luther, und seinem Werk.

Die Stadtkirche St. Peter und Paul in Görlitz

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Stefan Bürger und Marius Winzeler
Die Stadtkirche St. Peter und Paul Görlitz. Architektur und Kunst

Herausgegeben vom Evangelischen Kirchenkreisverband Schlesische Oberlausitz

160 Seiten

220 farbige Abbildungen, historische Ansichten, Pläne

Gebunden

17 x 24 cm

14,80 EUR

ISBN 978-3-89923-137-3

Die Kirch in Görlitz hat doch ihres gleichen nicht

In Deutschland, wie man unß in Schrifften giebt bericht.

Schöne Kirchen werden funden / Biß an Ost= und Westen=Strand,

Und was mit dem ist verbunden / In dem Süd= und Norden=Land:

Alle aber müssen weichen / Der, mit welcher Görlitz prangt:

Keine ist Ihr zu vergleichen, / Was den Grund und Bau belangt.

(Christian Nitsche 1725)

 

Schon in der Barockzeit wurde die evangelische Görlitzer Stadtkirche St. Peter und Paul als Bauwerk gerühmt, das seinesgleichen nicht hat. Tatsächlich ist dieses Wahrzeichen der östlichsten Stadt Deutschlands nicht nur die größte Hallenkirche im heutigen Freistaat Sachsen, sondern auch ein Meisterwerk spätgotischer Architektur. Allein schon die gewaltigen Maße von 72 m Länge. 39 m Breite und einer Raumhöhe von 24 m sind beachtlich. Zudem ist in dem Sakralbau eine überaus kostbare Ausstattung aus verschiedenen Zeiten versammelt.

Trotz einer langen Bauzeit seit dem 13. Jahrhundert entstanden mit der vierschiffigen Krypta und der fünfschiffigen Hauptkirche grandiose Raumkunstwerke. An ihrer Vollendung bis 1497 waren Bauleute aus der Nachfolge der Prager Parlerschule, der Wiener Dombauhütte sowie Meister vom Rang eines Arnold von Westfalen und Konrad Pflüger beteiligt. Die Görlitzer Stadtkirche St. Peter und Paul ist ein Symbol für Gotteslob und bürgerschaftlichen Stolz über die Jahrhunderte. Für Kunst und Geschichte Mitteleuropas hat sie eine herausragende Bedeutung, kamen hier doch Einflüsse aus allen Richtungen in einem Bauwerk zusammen, das wiederum eine Vorbildwirkung für Kirchen in Sachsen und Schlesien entfaltete.

Zum ersten Mal liegt nun eine Monografie vor, in der die Bau- und Kunstgeschichte von St. Peter und Paul umfassend gewürdigt werden. Neue Forschungsergebnisse des Dresdner Kunsthistorikers Stefan Bürger belegen den bisher übersehenen Rang des Bauwerks. Marius Winzeler stellt die lange wenig beachtete reiche Ausstattung vor. Zum großen Teil eigens für das Buch erstellte Farbaufnahmen sowie historische Ansichten begleiten den Text. Die reiche Illustration macht den Band zu einem opulenten Bilderbuch. Inhaltlich spannt sich der Bogen vom romanischen Vorgängerbau über die komplexe Geschichte der gotischen Hallenkirche, die Zeit der Reformation bis zur Ausgestaltung des Barock und zu den neogotischen Türmen.

Schon jetzt kann dieses seit 1725 erste monografische Buch zur Görlitzer Stadtkirche für die Geschichte der mitteldeutschen Spätgotik und der sakralen Kunst in Mitteldeutschland sowie für die regionale Kulturgeschichte als Standardwerk gelten. Der Band bietet eine völlig neue Sicht auf das markante Bauwerk und ist daher für alle Freunde und Liebhaber von Görlitz unverzichtbar.

Stiftskirche St. Cyriakus Gernrode

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Christian Günther

 

Stiftskirche St. Cyriakus Gernrode

 

Fotografien von Janos Stekovics

 

2., überarbeitete Auflage

 

48 Seiten

61 farbige Abbildungen, 3 Grundrisse

gebunden

21 x 28 cm

14,80 EUR

ISBN 3-929330-66-0

 

 

 

Die Stiftskirche St. Cyriakus im Harzstädtchen Gernrode ist eines der bedeutendsten und im Gesamteindruck besterhaltenen Zeugnisse ottonischer Architektur. Aussenbau und Innenraum bilden in ihrer wirkungsvollen Schlichtheit nicht nur einen Höhepunkt an der Strasse der Romanik in Sachsen-Anhalt, sondern dürfen deutschlandweit als einzigartig gelten. Schon im 10. Jahrhundert gegründet, zählte das Gernröder Damenstift neben Quedlinburg, Gandersheim und Essen zu den vornehmsten Einrichtungen ihrer Art im Reich. Nach einer wechselvollen Geschichte durch die Jahrhunderte wurde die Stiftskirche 1858-1872 unter dem preußischen Konservator Ferdinand von Quast in vorbildlicher Weise restauriert. Der monumentale Bau beeindruckt mit seiner dreischiffigen, kreuzförmigen Basilika mit einfachem Stützenwechsel, Seitenempore und einere der ältesten Hallenkrypten Deutschlands. Bis heute blieben auch der zweigeschossige Kreuzgangflügel an der Südseite und das Heilige Grab im südlichen Seitenschiff erhalten. Hervorragende Architekturfotografien fangen die Faszination des Bauwerks ein. Ein informativer Text zu Geschichte und Ausstattung der Kirche komplettiert den Band.

Kostbarkeiten aus dem Kloster St. Marienstern

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Heinrich Magirius/Marius Winzeler

Im Glanz der Ewigkeit

Kostbarkeiten aus dem Kloster St. Marienstern

 

80 Seiten

87 farbige Abbildungen

gebunden

17 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-932863-21-6

 

 

Das Zisterzienserinnenkloster St. Marienstern in der sächsischen Oberlausitz ist eines der wenigen Frauenklöster Deutschlands, die seit ihrer Gründung bis heute ununterbrochen bestehen. 1248 von den Herren von Kamenz gestiftet, ist das Kloster dank seines umfangreichen Landbesitzes schon bald zu einer der mächtigsten Herrschaften der Oberlausitz geworden. Zeichen für seine Bedeutung ist die Anlage selbst - Kirche, Kreuzgang und Kapitelsaal sind großartige Schöpfungen zisterziensischer Baukunst der Gotik. In der Architektur und ihrer reichen Ausstattung mit Skulpturen, Gemälden, Goldschmiedewerken, Textilien, illuminierten Handschriften und geschnittenen Gläsern spiegeln sich die engen Verbindungen von St. Marienstern zu Böhmen und Sachsen.

Über 750 Jahre wurde dieser Klosterschatz im Verborgenen gehütet und dient bis heute der Andacht und dem Gebet. Erst in den letzten Jahren konnten einige Kunstwerke in Ausstellungen gezeigt werden. Nun sind die schönsten Kostbarkeiten von St. Marienstern zum ersten Mal in einem Bildband versammelt.

Ein einleitender Text fasst Geschichte und Bedeutung von St. Marienstern zusammen und stellt die Architektur vor. Vergangenheit und Gegenwart des Klosters werden sichtbar. Mit kurzen Erläuterungen versehen, präsentieren die Abbildungen die bedeutendsten Kostbarkeiten von St. Marienstern - aus Kirche und Klausurräumen, aus Sakristei und Schatzkammer, Bibliothek und Archiv.

Die Honigberger Kapelle

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Helga Fabritius

Die Honigberger Kapelle

 

Kunst und Selbstdarstellung einer siebenbürgischen Gemeinde im 15. Jahrhundert

im Auftrag des Arbeitskreises für siebenbürgische Landeskunde

herausgegeben von Christoph Machat

Kulturdenkmäler Siebenbürgens, Band 5

 

200 Seiten
102 meist farbige Abbildungen
gebunden
17 x 24 cm
19,80 EUR
ISBN 3-89923-117-1
SIEBENBÜRGEN-Literatur
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Bald nach der politischen Wende in Rumänien 1989/90 befassten sich die Denkmalbehörden mit der Sicherung der Wandmalereien in einem Wehrturm der Kirchenburg von Honigberg (rum. Harmån) im südöstlichen Siebenbürgen. Während dieser Arbeiten wurden neue Malereipartien freigelegt, die sich in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand präsentieren. Das Malereiprogramm der Kapelle ist nun vollständig fassbar, eine Seltenheit in Anbetracht der meist nur fragmentarisch erhaltenen mittelalterlichen Ausmalungen. Die vorliegende Untersuchung bietet erstmals eine umfassende Dokumentation und Interpretation der Kapelle und ihrer mittelalterlichen Malerei in kunst- und kulturgeschichtlichem Kontext. Sie trägt dem besonderen historischen und kulturgeschichtlichen Hintergrund Rechnung, der durch die geographische Lage und die wechselvolle Geschichte Siebenbürgens bedingt war. Seit dem Zuzug deutschsprachiger Siedler im 12. Jahrhundert prägte die stets aufrechterhaltene Ausrichtung nach Mitteleuropa wesentlich Leben und Kultur der zunächst katholischen, später lutherischen Siebenbürger Sachsen. Neben der Erarbeitung des ikonographischen Programms und der stilkritischen Analyse der Kapellenausmalung thematisiert die vorliegende Untersuchung die Frage nach den Wegen künstlerischen Austausches ebenso wie nach dem Transfer aktueller theologischer Ideen sowie nach dem Bezug von Bild und Publikum. Sie ist ein weiterer Baustein in der nach 1990 verstärkt einsetzenden Aufarbeitung der Kunsttopographie Ostmitteleuropas. Zudem leistet sie einen Beitrag zur Dokumentation eines Kulturgutes, das aufgrund der historischen Veränderungen nach 1990 in seinem Fortbestand zusehends gefährdet ist.

Kloster Jerichow

JERICHOW VVZ
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Peter Ramm

Kloster Jerichow

 

64 Seiten

79 meist farbige Abbildungen

gebunden

17 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-929330-98-9

 

 

Die Kirche des ehemaligen Prämonstratenserstifts Jerichow ist einer der frühen und zugleich in seiner künstlerischen Vollendung einer der schönsten Backsteinbauten der Romanik in Deutschland. Von besonderem Rang sind auch die Säulenkapitelle in der nachträglich eingefügten Krypta und in den weitgehend erhaltenen Klausurgebäuden.

Die erste großzügig illustrierte Monographie zu Kirche und Klausur verbindet die präzise Beschreibung des Bauwerks und seiner Geschichte mit einem Überblick über die Probleme und die Geschichte der Forschung, die sich seit 150 Jahren müht, die Rätsel um die Entstehung des großartigen Baus zu lösen. 

Die Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle

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Die Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle

 

herausgegeben im Auftrag der Evangelischen

Marktkirchengemeinde zu Halle

von Sabine Kramer und Karsten Eisenmenger

 

104 Seiten

51 meist farbige Abbildungen und Fotografien

gebunden

17,5 x 23,5 cm

15,00 EUR

ISBN 3-89923-071-X

 

 

Anlässlich des 450. Jubiläums der Marktkirche "Unser lieben Frauen" wurde die vorliegende Festschrift konzipiert. Mit ihrem Erscheinen liegt nun endlich das bisher umfassendste Werk zur Geschichte dieses bedeutsamen und die Stadtmitte Halles maßgeblich prägenden Bauwerks vor. Mit dem Gebäude untrennbar verbunden ist die wechselvolle Geschichte der Gemeinde, die sich in ihm versammelt. Beidem, der Architektur und der Gemeindegeschichte, ist der Band gewidmet.

Trotz vielfacher Beschädigung und Wiederherstellung ist die Marktkirche seit ihrer Errichtung zwischen den beiden Turmpaaren der Vorgängerkirchen vor Zerstörung bewahrt worden und hat nichts von ihrer Faszinination verloren.

Die im Buch enthaltenen Texte von zwölf Autoren werden ergänzt durch Faksimilés historischer Federzeich-nungen und Dokumente, durch eindrucksvolle Total- und Detailfotografien der Kirchenarchitektur sowie Fotoaufnahmen von bemerkenswerten Ereignissen der jüngeren Geschichte der Kirche.

 

Endlich das umfassendste Werk zur Geschichte der größten hallischen Kirche!

Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle

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Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle

 

herausgegeben im Auftrag der Stiftung Schlösser, Burgen und Gärten des Landes Sachsen-Anhalt

von Heinrich L. Nickel

 

80 Seiten

82 meist farbige Abbildungen

gebunden

17 x 24 cm

12,80 EUR

 ISBN 3-932863-35-6

 

Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle gehört zu den geschichtsträchtigsten und architektonisch schönsten Schlosskirchen an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit im mitteldeutschen Raum. Als Kapelle der Erzbischöfe von Magdeburg war sie mit kostbaren Altargeräten, Reliquiaren und Altargemälden ausgestattet. Im Dreißigjährigen Krieg brannte der Dachstuhl ab, das Gewölbe stürzte ein. Im 18. Jahrhundert diente sie der französisch-reformierten Gemeinde als Gotteshaus. Vor 100 Jahren wurde sie wiederaufgebaut, neu ausgestattet und als Universitätskirche geweiht.

Im vorliegenden Band widmen sich neun Beiträge der Baugeschichte, der kunstgeschichtlichen Einordnung der Kapelle, der Rekonstruktion der ursprünglichen Ausstattung, der Restaurierungsgeschichte sowie der Geschichte der kirchlichen Nutzung. Zum Teil publizieren die Autoren neuste Forschungsergebnisse erstmals. Es entsteht so ein spannendes und lesenswertes Porträt des sakralen Zentrums der Moritzburg.

 

Hinter Havelberger Klostermauern

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Hinter Havelberger Klostermauern

 

100 Jahre Prignitz-Museum 1904 - 2004

 

64 Seiten

83 z. T. farbige Abbildungen

gebunden

16,5 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-062-0

Bete und Arbeite!

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Bete und Arbeite!

 

Zisterzienser in der Grafschaft Mansfeld

 

216 Seiten

40 meist farbige Abbildungen

Broschur

21 x 24 cm

14,80 EUR

ISBN 3-932863-07-0

 

 

Wie war ein Zisterzienserkloster organisiert? Wie sah der Alltag aus, der ganz unter dem benediktinischen Aufruf "Bete und Arbeite" stand? Wie intensiv war das geistige und geistliche Leben, etwa im Kloster Helfta, das im 13. Jahrhundert unbestrittener Mittelpunkt der deutschen Frauenmystik war?

Der Sammelband illustriert die Geschichte der Zisterzienser am Beispiel der Konvente Sittichenbach und Helfta und ihrer Einflüsse auf das wirtschaftliche Leben der Grafschaft Mansfeld.

Der Klostergarten Michaelstein

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Hilde Thoms

 

Der Klostergarten Michaelstein

 

80 Seiten

59 meist farbige Fotos

gebunden

17 x 24 cm

9,80 EUR

ISBN 3-89923-094-9

 

 

Mit dem ehemaligen Zisterzienserkloster Michaelstein hat sich nahe Blankenburg am Harz ein Stück Mittelalter erhalten, in abgeschiedener Lage, wie sie einst die Mönche suchten, deren tägliches Leben von einem unmittelbaren Naturverhältnis geprägt war. Der im Stile jener Zeit auf 800 Quadratmetern nachgestaltete Klostergarten mit Hochbeeten, Kräutern, Gewürzpflanzen und Blumen ist ein begehbarer und mit allen Sinnen wahrzunehmender Schau- und Lehrort. Initiiert wurde das Projekt Anfang der 1990er Jahre von der ausgewiesenen Kennerin Hilde Thoms, die ihre 1996 erstmals veröffentlichte Broschüre über den Klostergarten jetzt für eine erweiterte Neuauflage bearbeitete. Das vorliegende Buch setzt die über 200 hier zusammengetragenen Arten in größere Zusammenhänge, ohne dabei auf die lexikonartige Erklärung der einzelnen Pflanze zu verzichten. Wie im Garten selbst, sind auch in der Publikation die Pflanzen mit deutschen und lateinischen Namen aufgeführt. Sie macht mit seltenen, in Vergessenheit geratenen und zu Unrecht gering geachteten Kräutern vertraut. Darüber hinaus enthält sie neben einem Abriss zur Geschichte der Klostergärten und zu historischen Gartenvorbildern eine Anleitung zum Konservieren und Aufbewahren von Kräutern sowie einen kurzen Überblick über Kräuterteemischungen, deren Anwendungsbereiche und Zubereitungsarten.

Das Buch erscheint als erster Band der Schriftenreihe der Stiftung Kloster Michaelstein.

Die beiden Klöster in Memleben

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Reinhard Schmitt

Die beiden Klöster in Memleben

Sakrale Bauwerke - Heft Nr. 1

 

64 Seiten

95 meist farbige Abbildungen

12 x 17 cm

3,50 EUR

ISBN 3-89923-120-1

 

 

Im anhaltischen Memleben befindet sich ein geschichtliches Denkmal von hohem Rang. Hier haben sich die Überreste zweier monumentaler Klosterkirchen erhalten. Die Entstehung der einen datiert auf das 10. Jahrhundert, die andere wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Die Klosterruine verdankt dem 19. Jahrhundert ihr Überleben. Ihr Verfall wurde nicht zuletzt deshalb gestoppt, weil sich an den Pfeilern des Mittelschiffs monumentale Königsbildnisse erhalten hatten und man daher die Kirche für den Gründungsbau der ehemaligen Reichsabtei hielt. Nachdem lange von ursprünglich einem Bauwerk ausgegangen worden war, belegten Grabungen im Jahr 1936 endgültig das Vorhandensein zweier unterschiedlicher Gotteshäuser. Im Zuge der Ottonen-Feierlichkeiten in Sachsen-Anhalt im Herbst 2000 wurden zuletzt die Reste der Kirche aus dem 10. Jahrhundert behutsam instand gesetzt und deren Fundamente im Gelände durch eine Pflasterung markiert. Seitdem kann man in Memleben die imposante Anlage besichtigen, die die Kirchenruinen, die Reste der Klausur und einen weiträumigen Klostergarten vereint. Die rekonstruierten und renovierten Klausurräumlichkeiten werden seit 2000/2001 verstärkt für museale und museumspädagogische Zwecke genutzt.

Der vorliegende Führer vermittelt ein anschauliches Bild von der romantischen Schönheit der Klosteranlage und weckt die Lust, die Memlebener Klöster selbst zu besuchen. Fast 100 farbige Fotografien und Abbildungen zeigen Ansichten und Details der Gebäude und des Gartens. Grundrisse verdeutlichen die imposanten Ausmaße der früheren Bauwerke. Der informative und wissenschaftlich fundierte Text beleuchtet ausführlich die Geschichte der Klöster von ihrer Entsehung bis zur heutigen Nutzung.

Durch sein handliches Format passt der Führer in jede Jackentasche. Dadurch und durch die für ein solches Format ungewöhnliche Fülle an Informationen und Bildern bietet er sich als idealer Begleiter beim Besuch der Memlebener Klosteranlage an.

Die Kirchen auf dem Darß

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Rudolf van Nahl

Die Kirchen auf dem Darß

 

48 Seiten

79 farbige Fotos

Broschur

12 x 17 cm

3,00 EUR

ISBN 3-89923-087-6

 

 

 

Der Darß - Teil der Halbinselkette zwischen Rostock und Stralsund - nimmt die größte Fläche des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft ein. Er zählt zu den landschaftlich reizvollsten Gebieten an der Ostsee. Neben der malerischen Natur des Landstrichs sind die drei auf dem Darß befindlichen Kirchen ein attraktives Besuchsziel. Im vorliegenden Führer werden die Seemannskirche Prerow, die Fischerkirche Born und die Schifferkirche Ahrenshoop detail- und faktenreich vorgestellt. Autor Rudolf van Nahl beleuchtet Geschichtliches, beschreibt Außenansichten, Bauweise und Besonderheiten der Gotteshäuser und geht ausführlich auf die reichhaltige und sehenswerte Ausstattung der christlichen Bauten ein. Besonders anschaulich wird dies durch die Vielzahl farbiger Fotos, die den Text illustrieren. Kapitel über den Naturwald Darß mit seinem urwüchsigen Baumbestand und über das Wanderland Darßer Ort würdigen die faszinierende Landschaft mit ihren Dünen und Stränden, die durch Stürme und Wasserfluten ein ganz einzigartiges Gesicht erhielten. Der sehr handliche Führer passt in jede Jackentasche. Mit seinen wissenswerten Informationen und den stimmungsvollen Fotografien der Kirchen, ihrer Einrichtung und der Natur der Halbinsel weckt er beim Lesen und Betrachten die Lust, den Darß selbst zu besuchen.

Christliche Kunst in Gnandstein

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Marius Winzeler

Burg und Kirche

Christliche Kunst in Gnandstein

 

128 Seiten

110 farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

17 x 24 cm

22,80 EUR

ISBN 3-929330-35-0

 

 

Der Lettner im Dom zu Havelberg

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Harald Wildhagen/Torsten Buchhaolz

Der Lettner im Dom zu Havelberg   

 

32 Seiten

Broschur

12 x 17 cm

2,60 EUR

ISBN 3-929330-51-2

 

 

Benediktiner in Sachsen

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Benediktiner in Sachsen
888 Jahre Kloster Riesa

Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen,
Fachbereich Volkskultur

Reihe WEISS-GRÜN Nr. 37
Sächsische Geschichte und Volkskultur

60 Seiten
67 teils farbige Abbildungen
Broschur
24 x 22 cm
9,80 EUR
ISBN 978-3-89923-189-2


Die benediktinische Klostergründung in Riesa 1119 war die früheste in der Mark Meißen. Ihr kommt allein deswegen eine exponierte Rolle zu. Vor Ort wurde in den zurückliegenden Jahren denkmalgerecht rekonstruiert, was von der mittelalterlichen Klosterarchitektur erhalten geblieben ist. Aus Anlass des 888-jährigen Jubiläums der Ersterwähnung Riesas und der Bestätigung der Klostergründung durch Papst Calixtus II. gab eine Ausstellung an historischer Stätte nicht nur Einblicke in die Geschichte des Ordens in Riesa, sondern in ganz Sachsen. Alle Männer- bzw. Frauenklöster der Region werden kurz charakterisiert nebst Einblicken in das Alltagsleben und eines allgemeinen Abrisses der Ordensgeschichte. Die Bedeutung der Benediktiner für die Formung des alten Europas und seiner Wertvorstellungen ist immens: bei der Überlieferung antiker Bildung, der Gestaltung von Kunst und Kultur, der Entwicklung der Land- und Forstwirtschaft. Der Band bewahrt die präsentierten Erkenntnisse über den Anlass der Ausstellung hinaus.

Der Naumburger Dom

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Ernst Schubert

Der Naumburger Dom

Fotografien von Janos Stekovics

 

2. Auflage

216 Seiten

182 farbige Abbildungen

Leinen, Schutzumschlag

23 x 30 cm

50,00 EUR

ISBN 978-3-929330-92-2

 

Mit Erscheinen dieser reich ausgestatteten Publikation lag erstmals seit 1968 eine umfassende Monografie über den Dom vor. Lange Zeit war das Buch vergriffen. Nun ist es in der 2. erweiterten Auflage erhältlich.

Der Leser erfährt nicht nur die neuesten Erkenntnisse zum Naumburger Meister, zu den Stifterfiguren und Skulpturen des Westlettners, sondern auch jüngere Überlegungen zur Baugeschichte. Zusätzlich werden alle wichtigen Ausstattungsstücke behandelt.

Der Textautor Ernst Schubert ist ein profunder Kenner des Naumburger Doms, hat er doch dort schon 1961 – 1964 zusammen mit Gerhard Leopold archäologische Ausgrabungen und seit 1977 die Instandsetzung des Bauwerkes und die Restaurierung der gesamten Ausstattung geleitet. Sein Text ist nicht nur für den Fachmann, sondern auch für Laien leicht verständlich. Bewusst fotografierte Janos Stekovics in der Regel in Augenhöhe des Betrachters, um einen authentischen Eindruck zu erzielen. Bei den Skulpturen – abgesehen von Detail-Abbildungen – wird stets der Architektur-Zusammenhang deutlich gemacht.

 

Der Kunsthistoriker Ernst Schubert, bester Kenner des Doms …, hat jetzt eine Monographie vorgelegt, die ohne Zweifel für lange Zeit die endgültige sein wird … Ein besonderes Glanzstück … sind die durchweg farbigen Abbildungen. Sie stellen eine vollständige Fotodokumentation dar und sind von einer Qualität und Eindringlichkeit, wie man sie vom Naumburger Dom und seinen Skulpturen noch nie gesehen hat. Faszinierende Detailaufnahmen erlauben fast haptische Eindrücke.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

Prachtvoller Bildband … kein Detail wird vergessen“ (Welt am Sonntag)

 

 

 


SF